Maximilian Küthe
Vorträge - Irland

Irland – Die Insel hinter der Insel

Kulturmetropole Irland - Die Keltischen Heiligen prägten das Abendland * Glendalough und Clonmacnoice - Bildungszentrum Europas * Rinbuch Ailach - Königssitz der Kelten * Rock of Cashel - Irische Akropolis * Die Englische Kolonialzeit - Burgen und Schlösser sind geblieben * Mt Ereagel - Gipfel der Felsenwelt Donegals * Klippen von Moher - Riesenmauer im Atlantik * Die Burren - Steinwüste der Westküste * Croagh Patrick - Irlands heiliger Berg * Das Dach der Insel - Die Mc Gillycuddys Reeks * Giants Causeway - Säulenbasalt aus Prähistorischer Zeit * Dublin - Wikingergründung und Hauptstadt * Pubs - Irland in die Seele geschaut * Die Iren - Unbeschreibliche Individualität

Irland, das ist die Insel hinter der Insel, der westlichste Zipfel Europas. Somit war Irland auch eine europäische Sackgasse. Es wurde zur Fluchtburg der Unterlegenen, der Völker, die von den Mächtigen bedrängt wurden. Die letzten, die sich dort hinüber retteten, waren die Kelten. Man ließ sie gewähren, dort draußen im Atlantik. Als ihre Druidenkultur sich dem Christentum zuwandte, wurde Irland zu einem kulturellen Mittelpunkt Europas. Große Klosteranlagen wurden gebaut, in denen Tausende von Studenten ihr Wissen bezogen. Kunstwerke und weltberühmte Bücher entstanden. Irlands Mönche erneuerten das Christentum in Europa.

Die englische Großmacht zertrümmerte die Irische Kultur und aller Glanz verschwand in den Geschichtsbüchern. Irland blieb bis in unser Jahrhundert eine englische Kolonie.
Die Nachzuckungen aus dieser Herrschaft sind der Bürgerkrieg im Norden.
Dem Zugriff der Neuzeit größtenteils entzogen, ist Irland ein Land der Naturschönheiten; endlose Strände, raue Klippen
landschaften, melancholisch weite Bergwelt und verträumt romantische Seenlandschaften. Ein Land, in dem die Gelassenheit der Zeit jenen Gleichmut aufkommen läßt, den wir sehr vermissen.

Die Reise berichtet von den schönsten Landschaften und den bedeutendsten Kulturstätten. Auch die Iren selbst kommen zu Wort. Auf der Landstraße, wo man nach dem Weg fragt, am Gartenzaun, wo sie sich für Gott und die Welt interessieren, in den Pubs, wo sie ihre Geschichten erzählen und zum dunklen Bier ihre alten Lieder singen.
Irland ist die Heimat der Individualisten, der Phantasten, der großen Erzähler, die die Weltliteratur prägten.

Fühl dich wie zu Hause, sagen die Iren. Meistens fühlt man sich wohler als zu Hause.

 

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